Louis Harps

Louis Harps baut Laserharfen im Baustil der französischen Louis XIV-Harfe und mittelalterliche Harfen mit Metallsaiten. Die Laserharfe besitzt aber keine echten Saiten, sondern Laserstrahlen und ist mit modernster Elektronik ausgestattet. Wird beim Spielen ein Laserstrahl unterbrochen, so erzeugt dies ein Signal, das an ein Computer und einem Software-Synthesizer übermittelt wird. Mit dieser raffinierten elektronischen Weiterentwicklung können nebst klassischer Harfe verschiedene Instrumente geladen und gespielt werden, wie zum Beispiel einen Retro-Synthesizer, eine tibetische Klangschale, Wassergeräusche sowie weitere faszinierende Klangeffekte.


Lasersaiten

Die Lasersaiten bestehen aus einzelnen Laser-Dioden samt Empfänger am Ende des Laserstrahls. Diese funktionieren wie einzelne Lichtschranken, sobald der Laserstrahl angetippt oder unterbrochen wird, entsteht ein Signal und der angeschlossene Computer spielt den Klang des gewählten Instrumentes ab. Damit der Laserstrahl überhaupt sichtbar ist, braucht es Disco-Nebel und vorzugsweise eine dunklere Umgebung. Das Laserlicht spiegelt sich an den kleinen Nebel-Tröpfchen und wird damit für die Zuschauer sichtbar.

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Queen-Mary-Harfe

Als Interdisziplinäre Projektarbeit fertigen wir mit Zusammenarbeit der Froelich AG eine mittelalterliche Queen-Mary-Harfe mit Metallsaiten. Diese Harfe wird mit den Fingernägeln gespielt und wurde im 15. Jahrhundert für Mary, Queen of Scots gebaut.

Die im CAD gezeichneten Pläne werden in Originalgrösse auszudruckt und vom Papier aufs Holz übertragen. Der Hals und die Säule werden aus schweizer Nussbaum hergestellt. Nussbaum ist ein stabiles Holz und verfügt einen sehr schönen Holzverlauf. Der Klangkörper ist aus Ahorn und wird traditionell aus einem Holzstück gefertigt und von Hand ausgehölt. Unseren Klangkörper besteht aus 2 Klotzbretter die aufeinander geleimt werden. Das für den Harfenbau verwendete Ahorn- und Nussbaum-Holz ist langjährig von der Sägerei Wildegg Schmid AG luftgetrocknet, was die Spaltenbildung vorbeugt.
Vorzugsweise verwenden wir für die Saiten Phosphorbronze (CuSn6), die Harfe kann aber auch mit Eisen (Fe99), Rotmessing (CuZn05, CuZn15) oder Gelbmessing (CuZn20, CuZn30) bespannt werden. Bei der Saitenauswahl ist es wichtig, dass die Saite eine gewisse Zugfestigkeit von c.a 950N/mm2 auweist. Ansonsten ist das Matherial zu elastisch und kann nicht gespannt werden. Unser erster Spannversuch war Erfolgreich. Jetzt folgen noch die Schnitz und Optimierungsarbeiten.
Wissen ist dazu da um weiterzugeben und mit anderen zu teilen.

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Service

Unsere Dienstleistungen umfassen Instrumenten und Prototypenbau.

Instrumentenbau

Gerne bauen wir für Sie eine Laserharfe oder eine mittelalterliche Harfe.


Prototypenbau

Möchten Sie ein eigenes elektronisches Musikinstrument? Oder ein Gerät, welches verschiedene Sachen ansteuert und regelt? Wir bauen gerne für Sie einen entsprechenden Prototyp. Bitte kontaktieren Sie uns für eine individuelle Beratung.


Es ist nichts unmöglich, das unmögliche dauert nur länger.

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Über Uns

Louis Harps Hofer ist eine Einzelfirma für Harfenbau, Elektronik und Lasertechnik mit dem Firmensitz in Aarau. Unsere Dienstleistungen umfassen Imstrumenten und Prototypenbau. Unser Holz stammt von Laubbäumen aus der Schweiz sowie die Herstellung der Harfen ist Swissmade. Zusammen mit Florian Froelich der Freolich AG bauen wir momentan an unserer ersten Queen-Mary-Harfe. Bald wird dieses Modell zum Verkauf erhältlich sein.

Kontakt

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Louis Hofer
Geschäftsführer

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